3. Update zur Grippewelle 2014 – Influenza 2014

Grippewelle 2013/2014 - die aktuellsten Informationen, Influenza 2014

Umfassende Informationen zur diesjährigen Grippewelle

Zunächst wünschen wir Ihnen allen ein frohes neues Jahr – möglichst ohne Influenza 2014! Hoffentlich sind Sie gesund und wollen sich hier nur über den Stand der Grippewelle 2014 informieren. Tatsächlich gibt es bisher nur einige wenige Fälle der Influenza 2014. Die eigentliche Erkrankungswelle hat noch nicht begonnen. Aber sie wird kommen, das ist sicher. Denn es hat bisher noch kein einziges Jahr gegeben, in der die Influenza nicht aufgetreten wäre. Die Frage jedes Jahr ist nur: wann und in welchem Ausmaß.

Wann kommt die Influenza 2014?

Das läßt sich leider nicht mit Sicherheit vorhersagen. Wir wissen nur, dass die Zahl der Grippeerkrankungen bei unseren europäischen Nachbarn ansteigt, was immer ein Zeichen dafür ist, dass die Grippewelle bald auf uns “überschwappt”. Aus Spanien wird sogar eine erhebliche Grippewelle gemeldet. So wurden in der nordspanischen Stadt Saragossa bereits über 40 Patienten mit dem Schweinegrippevirus H1N1 registriert. Die Dunkelziffer dürfte auch noch erheblich höher liegen. Ein Mann ist bereits an der Schweinegrippe gestorben. Sicherlich hat die Schweinegrippe an Schrecken verloren, zumal der Virus mittlerweile von der üblichen saisonalen Grippeschutzimpfung abgedeckt wird. Leider lassen sich aber bisher immer noch zu wenige Menschen impfen. Gehen Sie daher zum Arzt und lassen Sie sich eine Grippeschutzimpfung geben. Der kurze Einstich ist schnell vergessen und Sie ersparen sich viel Ärger.

Impfung gegen die Influenza 2014

Denn die Influenza 2014 ist eine schwerwiegende Erkrankung, mit der nicht zu spaßen ist. Die Symptome können durchaus schwer sein. Zudem kommen häufig schwere Infektionen der Bronchien und Lunge dazu. Anders als eine normale Erkältung heilt die echte Grippe auch nicht innerhalb weniger Tage aus, sondern kann den Körper für Wochen und Monate schwächen. Dies kann man sich schnell dadurch ersparen, indem man sich impfen läßt. Die Impfung ist regelmäßig gut verträglich. Sprechen Sie einfach mit Ihrem Arzt darüber. Noch ist es auch nicht zu spät für die Impfung. Zwar benötigt der Impfstoff etwa 2 Wochen bis er sich richtig aufgebaut hat. Jedoch hat die Grippewelle auch noch gar nicht richtig begonnen, so dass Ihnen noch Zeit bleibt.

Für alle anderen ist es jetzt von großer Bedeutung vorzubeugen und das Immunsystem zu stärken. Lesen Sie hierzu: Vorbeugung gegen die Influenza 2014.

Grippewelle Deutschland: bisher keine Anzeichen

Weihnachten steht vor der Tür und es gibt eine gute Nachricht: es gibt bisher keine Anzeichen für eine Grippewelle in Deutschland. Sollten Sie dennoch von Husten, Schnupfen, Fieber und anderen Symptomen geplagt sein, handelt es sich vermutlich um eine normale Erkältung. Aber auch bei einer normalen Erkältung gilt es, diese richtig zu behandeln. Die besten Tipps zur Behandlung einer Erkältung finden Sie auf www.erkaeltungstips.de.

Grippewelle erst in 2014

Grippeschutzimpfung 2013 - Informationen zur Grippewelle , Nebenwirkungen

Wer braucht eine Grippesschutzimpfung?

Aufgrund der Erfahrungswerte aus den vergangenen Jahren gehen wir allerdings davon aus, dass die Grippewelle 2014 im Januar in Deutschland beginnen wird. Daher wird es jetzt langsam Zeit, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Für wen eine entsprechende Grippeschutzimpfung empfehlenswert ist, haben wir auf einer eigenen Seite zusammengefasst (weiter…). Da sich der Impfschutz erst innerhalb von etwa 2 Wochen aufbaut, wäre eine Impfung noch vor Weihnachten, spätestens jedoch Anfang Januar sehr sinnvoll.Was können Sie ansonsten tun, um sich vor Grippe und Erkältung zu schützen: Sie sollten auf die drei wichtigsten Themen zur Gesunderhaltung achten: Bewegung, Ernährung und Entspannung.

Bewegung: Auch im Winter sollten Sie sich bewegen, d.h. mindestens 2-3 mal in der Woche Sport und idealerweise draußen. Auch wenn das Wetter häufig wenig einladend erscheint, sollte man seinen inneren Schweinehund überwinden und die Laufschuhe in die Hand nehmen. Für diejenigen, die sich tatsächlich gar nicht überwinden können, bleibt ein Besuch im Fitnessstudio oder auch im Schwimmbad. Zur Not sind auch Sportprogramme vor dem Fernseher bzw. der Spielekonsole oder auf einem Heimtrainer immer noch erheblich besser, als die körperliche Gesundheit auf der Couch zu risikieren.

Ernährung: Gerade aufgrund der erhöhten Ansteckungsgefahr im Herbst und Winter kommt der Ernährung in diesen Jahreszeiten eine besondere Bedeutung zu. Es ist daher wichtig, dass Sie sich mit natürlichen Lebensmitteln ernähren. Streichen Sie ungesunde Nahrung, wie Nudeln, Weizenbrot und Süßigkeiten möglichst komplett von Ihrem Einkaufszettel und achten Sie auf ein Übergewicht an Gemüse, Obst und Fleisch. Darüber hinaus würden wir die Einnahme von Vitaminen im Rahmen von Nahrungsergänzungsmitteln empfehlen. Insbesondere höhere Dosen von Vitamin C verbessern die Abwehrkraft nachhaltig. Achten Sie bitte darüber hinaus auf Ihren Vitamin-D Spiegel (lassen Sie diesen bei Ihrem Arzt bestimmen) und ergänzen Sie Ihre Ernährung – soweit erforderlich – mit Vitamin D Tabletten.

Entspannung: Stress schwächt unser Immunsystem. Daher achten Sie darauf, regelmäßig Entspannungspausen einzulegen und Entspannungstechniken zu erlernen. Yoga, Meditation und Achtsamkeitsübungen sind nach unserer Einschätzung am Besten geeignet, um den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Mit diesen Empfehlungen verbessern Sie jedenfalls Ihre Chancen erheblich, keine Erkältung oder Grippe zu bekommen.

Wenn Sie weitere Informationen zur Grippewelle benötigen, helfen Ihnen vielleicht die folgenden Seiten weiter:

- Vorbeugung gegen die Grippe

- Behandlung der Grippe

- Impfung gegen die Grippe

- Ansteckungsgefahren

2. Update zur Grippewelle 2013 / 2014 – Influenza 2013 / 2014

Willkommen zum 2. Update zur diesjährigen Grippewelle 2013/2014 (Influenza 2013 / 2014) der unabhängigen Grippeseite www.grippe2013.de. Wir bieten Ihnen während der gesamten Grippezeit objektive und aktuelle Informationen.

Die Influenza ist eine schwerwiegende Erkrankung des Körpers und der Atemwege

Die Influenza Welle steht uns bevor. Wann wird sie starten?

Wie auch in den Vorjahren hat die eigentliche Influenza – Welle noch nicht begonnen. Dennoch sollte man sich nicht täuschen lassen: es gibt bereits erste Influenza – Fälle in Deutschland und im benachbarten europäischen Ausland. Es handelt sich jedoch bisher um lediglich 5 Einzelfälle, die dem zuständigen Robert-Koch-Institut gemeldet wurden. Da jedoch nicht jeder Grippekranke zum Arzt geht, wird auch nicht jede Infektion gemeldet, so dass die Zahl der Grippekranken vermutlich höher ist.

Influenza – Fälle in Deutschland und Europa

Aufgrund der geringen Anzahl der Influenza-Fälle lässt sich auch noch nicht sagen, welcher Influenza-Virus in der diesjährigen Grippewelle im Vordergrund stehen wird. Aus den benachbarten EU-Staaten scheint es eine Dominanz des H1N1 Schweinegrippe-Virus zu geben. Sollte dies so bleiben, wäre dies kein Problem, da der H1N1 Stamm durch den diesjährigen Impfstoff abgedeckt wird. Zudem hatte sich nach dem ersten pandemischen (d.h. globalen) Ausbruch der Schweinegrippe im Jahr 2009 gezeigt, dass dieser Virus zwar möglicherweise etwas infektiöser ist (insbesondere bei jüngeren Menschen). Andererseits waren die ausgelösten Grippeerkrankungen insgesamt eher mild.

Dennoch darf man sich nichts vormachen: die Grippe ist eine echte und schwere Erkrankung des Körpers und der Atemwege, die mit einer normalen Erkältung nicht verglichen werden kann. Diejenigen Menschen, die ohnehin infektanfällig sind, sollten sich vor der Ansteckung mit der Influenza schützen. Die Schutzimpfung gegen die Influenza ist auch bereit angelaufen. Sprechen Sie Ihren Hausarzt einfach auf die Impfung an.

Immunsystem aufbauen

Ansonsten gilt es im Kampf gegen die Influenza 2013/2014 und gegen die parallel verlaufenden Erkältungswellen sein Immunsystem aufzubauen. Dies funktioniert durch die drei Säulen: Ernährung, Bewegung und Entspannung. Wir empfehlen eine vitaminreiche Ernährung mit vielen Produkten aus der Natur. Vermeiden Sie sämtliche Süßigkeiten, Fertigprodukte, Softdrinks sowie Pasta, Pizza und Weissbrot. Setzen Sie anstatt dessen bewusst auf Gemüse, Obst, Fleisch und Fisch sowie in geringen Mengen auf Milchprodukte (wie Milch, Käse und Butter) und auf Vollkornprodukte. Diese Art der Ernährung kommt der Ernährungsweise unserer Vorfahren am Nächsten und versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen.

Als zweite Säule sollte Sie – trotz des schlechter werdenden Wetters – ihr Sportpensum aufrechterhalten bzw. erhöhen. In Absprach mit Ihrem Arzt sind mindestens 2-3 Sporteinheiten a 30 Minuten pro Woche sinnvoll (Walken, Laufen, Radfahren oder Schwimmen je nach körperlicher Konstitution).

Darüber hinaus wissen Sie vermutlich bereits, dass Stress Ihr Immunsystem ebenfalls angreift. Sie sollten daher auch bewusst auf Ruhephasen achten und sich gezielt entspannen. Techniken wie Yoga, Meditation oder Achtsamkeitsübungen können Ihnen dabei eine echte Hilfe sein.

Machen Sie sich einen Wochenplan, um alle drei Säulen bewusst zu integrieren. Leider gelingt das nur dann, wenn man konsequent dran bleibt. Ihre Gesundheit wird es Ihnen aber danken.

Wenn Sie weitere Informationen zur Grippe benötigen, sind Sie auf unserer Seite richtig. Erfahren Sie mehr zu folgenden Themen:

- Ansteckung

- Grippesymptome

- Behandlung der Grippe

- Grippeschutzimpfung

- Vorbeugung

- Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die Influenza / Grippe

Und wenn Sie “nur” eine einfache Erkältung erwischt hat, finden Sie hier kompetente Hilfe.

Bis zum 3. Update wünschen wir Ihnen beste Gesundheit!

Ihr www.grippe2013.de Team

 

Grippeschutzimpfung 2013 – die 7 wichtigsten Fragen und Antworten

Grippeschutzimpfung 2013 - Informationen, Nebenwirkungen

Wer braucht eine Grippesschutzimpfung?

Die Grippewelle 2013/2014 steht uns bevor und damit auch das Thema Grippeschutzimpfung 2013. In der letzten Grippewelle hat es auch in Deutschland viele Menschen erwischt. Wie diesjährige Grippe verlaufen wird , kann man noch nicht sagen. Glücklicherweise gibt es auch noch keine Grippefälle in Deutschland und das wird vermutlich auch in den nächsten Wochen so bleiben (siehe unser 1. Update zur Grippewelle 2013/2014). Dennoch ist jetzt die richtige Zeit, über eine Grippeschutzimfpung nachzudenken.

Die 7 wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Grippeschutzimpfung

1. Sollte sich jeder gegen Grippe impfen lassen?

Nein, das ist nicht notwendig. Die ständige Impfkommission empfhielt dies nur älteren Menschen ab 60 Jahren sowie chronisch und abwehrgeschwächten Menschen. Aber auch Personen, die ein hohes Ansteckungsrisiko haben, z.B. Ärzte und Pflegepersonal sollten sich impfen lassen. Für alle anderen gilt: Jeder sollte selbst beurteilen, ob er sich gegen die Grippe, die tatsächlich eine schwere Erkrankung ist, schützen möchte. Letztlich ist es nur ein kurzer Arztbesuch gegenüber dem Risiko, Tage bis Wochen im Bett zu bleiben und möglicherweise schwere Komplikationen, wie eine Lungenentzündung zu bekommen. Wir würden daher eine Grippeschutzimpfung empfehlen.

2. Sollten sich Schwangere auch impfen lassen?

Ja, Schwangeren wird ebenfalls zur Grippeschutzimpfung geraten. Zusätzlicher Effekt: durch die Impfung wird auch das ungeborene Baby vor Grippeviren im ersten Lebensjahr geschützt.

3. Wer sollte sich keine Grippeschutzimpfung geben lassen?

Dies betrifft glücklicherweise nur wenige Personen. Nur diejenigen die eine Allergie gegen Hühnereiweiss haben, sollten von einer regulären Grippeschutzimfpung eher Abstand nehmen und mit ihrem Arzt sprechen. Denn auch für diese Fälle gibt es eine Lösung: einen Impfstoff, der nicht in Hühnereiern hergestellt wird.

4. Wann ist der beste Zeitpunkt sich impfen zu lassen?

Auch wenn die Grippe meistens erst spät im Jahr bzw. im neuen Jahr losgeht, wird zu einer Grippeschutzimpfung im Oktober/November geraten. Aber auch später kann man sich noch impfen lassen. Man muss allerdings beachten, dass es etwa 2 Wochen dauert, bis sich dier Impfschutz nach der Impfung aufgebaut hat. Ist die Grippewelle schon im Gange kann man sich also in den ersten 2 Wochen nach einer Impfung trotzdem noch anstecken.

5. Angst vor der Grippschutzimpfung:  Gibt es Nebenwirkungen / kann ich durch die Impfung krank werden? 

Die Grippeschutzimpfung ist üblicherweise gut verträglich (bis auf Menschen mit Hühnereiweiss-Allergie). Es kann lediglich passieren, dass die Einstichstelle etwas empfindlich ist und sich gegebenfalls rötet und anschwillt. Bei sensiblen Menschen können in den ersten drei Tagen nach der Impfung auch allgemeine Krankheitssysmptome wie Müdigkeit, Muskelschmerzen und eine minimale Temperaturerhöhung eintreten. Schlimmere Nebenwirkungen treten nur sehr selten auf. Übrigens: man kann sich durch die Impfung nicht mit Grippe infizieren, da der Impfstoff nur tote Erreger enthält.

6. Gibt es verschiedene Impfstoffe, z.B. gegen die Schweinegrippe?

Dieses Thema ist nicht mehr aktuell. Bei Auftreten der Schweinegrippe im Jahr 2009 gab es tatsächlich zwei Impfstoffe, einen gegen die normale saisonale Grippe und einen gegen die Schweinegrippe H1N1. Mittlerweile enthält der reguläre Impfstoff auch tote Erreger des Schweinegrippevirus H1N1.

7. Trägt meine Krankenkasse die Kosten für die Grippeschutzimfpung?

Leider nicht immer. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten nur für diejenigen Patienten, für die die Grippeschutzimpfung von der ständigen Impfkommission empfohlen wird.

Weitere Informationen zur Grippeschutzimpfung erhalten Sie hier…

1. Update zur Grippewelle 2013/2014

Wir melden uns hiermit zum ersten 1. Update der Grippewelle 2013/2014. Der Sommer ist leider schon wieder vorüber, auch wenn wir sicherlich noch ein paar schöne warme Tage erleben werden. Der Herbst steht jedenfalls vor der Tür und mit ihm die

Grippewelle 2013/2014 - die aktuellsten Informationen

Umfassende Informationen zur diesjährigen Grippewelle

Erkältungs- und Grippezeit. Einige hat es bereits in den Sommermonaten mit einer Sommergrippe erwischt. Die meisten dieser Erkrankungen verlaufen allerdings sehr mild. Anders sieht es im Herbst und Winter während der Grippewelle aus. Auch wenn es sich nicht um eine echte Grippe handelt, fallen die Erkältungen in der kalten Jahreszeit häufig auch etwas heftiger.

Noch ist es aber glücklicherweise nicht soweit. Die Erkältungszahlen sind in Deutschland auf einem (jahreszeitlich) üblichen niedrigen Niveau. Natürlich werden wir Sie, wie auch in den letzten Jahren regelmäßig darüber auf dem Laufenden halten, wie sich die Erkältungs- und Grippewelle in Deutschland entwickelt.

Grippewelle 2013/2014 auf der Südhalbkugel

Im Rahmen dieses Artikels wollten wir Ihnen darüber berichten, wie die Grippewelle auf der südlichen Halbkugel verlaufen ist, da man hieraus häufig Rückschlüsse auf die Schwere der kommenden Grippewelle auf der Nordhalbkugel ziehen kann. In Australien, Südamerika und Teilen von Afrika rollt der letzte Grippemonat. In Canberra startete die Grippewelle dieses Jahr sehr spät, nämlich erst Mitte August statt Mitte Juli, wie im letzten Jahr. Der Höhepunkt der Welle wird im Monat September erwartet. In anderen Staaten Australiens gab es einen frühen Start der alljährlichen Grippesaison. Insgesamt war die Grippewelle in Australien bisher eher moderat. Gleiches galt auch für Neuseeland, bis auf einen späten und heftigen Ausbruch in Wellington.

In Südafrika war die Grippewelle bisher ebenfalls eher leicht. Die dominierenden Grippeviren waren der sogenannte Schweinegrippevirus H1N1 und ein Influenza A Virus. Vereinzelt traten auch Infektionen mit dem H3N3 Virus auf.

In Südamerika ist die Grippewelle offenbar weitestgehend überwunden. Auch dort hatte man eine eher ruhige Grippesaison. Auch hier gab es offenbar viele Fälle mit dem H1N1 Virus.

Schlussfolgerung für die Grippewelle 2013/2014 in Deutschland

Aufgrund der eher milden Entwicklung der Grippewelle auf der Südhalbkugel könnte man auf eine eher milde Grippewelle in Deutschland schließen. Ob dies tatsächlich eintrifft, muss jedoch abgewartet werden. Sobald die Erkältungs- und Grippewelle 2013/2014 in Deutschland Fahrt aufnimmt, werden wir uns mit wöchentlichen Updates zurückmelden.  Ab Oktober sollten Sie jedoch bereits über eine Grippeschutzimpfung nachdenken. Wer bereits mit Husten und Schnupfen zu kämpfen hat, der hat eine “normale” Erkältung ist auf unserer Partnerseite www.erkaeltungstips.de gut aufgehoben.

13. Update zur Grippewelle 2013 / Informationen zur Vogelgrippe 2013

8.04.2013: Hier ist das 13. Update zur Grippewelle 2013 und wir werden ein paar Informationen zur Vogelgrippe 2013

Die Vogelgrippe 2013 kommt - wie meistens - aus Asien

Gibt es eine neue Bedrohung durch die Vogelgrippe

geben. Wie in der letzten Woche vermutet, ist die Grippewelle aus bundesweiter Sicht weiterhin auf dem Rückzug. Die Lage verbessert sich deutlich, auch wenn man schon jetzt sagen muss, dass die diesjährige Grippewelle besonders stark und auch sehr langwierig ist. Die kalte und winterliche Witterung, die dieses Jahr ebenfalls nur sehr langsam verschwindet, dürfte auch dazu beigetragen haben, dass die Grippe dieses Jahr länger dauert, als gewöhnlich. Besonders betroffen ist derzeit noch die Bundesländer Sachsen und Sachsen-Anhalt. Aber auch in den anderen Bundesländern gibt es immer noch einige Regionen, wo sowohl die echte Grippe mit ihren klassischen Symptome als auch Atemwegserkrankungen und Erkältungen Hochkonjunktur haben. Am besten sieht im Moment Nordrhein-Westfalen aus, wo sich die Grippe fast vollständig zurückgezogen hat.

Sollte es Sie dennoch noch erwischt haben und hohes Fieber, ein starkes Krankheitsgefühl und Husten bekommen haben, dann sollten Sie mit diesen Symptomen unbedingt zum Arzt gehen. Wenn Sie nämlich eine echte Grippe erwischt hat, ist in den meisten Fällen eine besondere Behandlung mit antiviralen Medikamenten sinnvoll. Diese müssen allerdings innerhalb der ersten 48 Stunden eingesetzt werden. Wenn Sie hingegen kein oder nur leichtes Fieber haben, wirken diese Medikamente nicht, da gegen die normale Erkältung, außer den bekannten Medikamenten gegen die Symptome der Erkältung noch kein Heilmittel gefunden wurde.

Gegen eine immer noch mögliche Ansteckung mit dem Grippevirus sollten Sie sich regelmäßig die Hände waschen und den Kontakt mit Erkrankten und den Aufenthalt in Menschenmengen meiden. Dies gilt insbesondere für Menschen mit Grunderkrankungen oder einer Immunschwäche. Eine Grippeschutzimpfung macht mittlerweile keinen Sinn mehr. Soweit zum Grippeupdate Nr. 13, mit dem wir die regelmäßige Berichterstattung auf dieser Seite bis zum Oktober 2013 beenden. Wir melden uns zwischendurch lediglich dann wieder, wenn es in der Sommerphase zu einer Grippewelle kommen sollte. Ansonsten verweisen wir bis dahin auf unsere Partnerangebote: www.sommergrippe.net, www.erkaeltungstips.de und www.darmvirus.com. Auf www.sommergrippe.net erfahren Sie alles über die Sommergrippe und wie Sie diese vermeiden können. Auf www.erkaltungstips.de haben wir die besten Tipps gegen die Erkältung gesammelt und stellen diese Ihnen kostenlos und unabhängig zur Verfügung.

Neue Vogelgrippe 2013: H7N9

Bevor wir uns allerdings für diese Woche verabschieden, wollen wir noch ein paar Worte über die Vogelgrippe 2013 verlieren, die im Moment in China zu großer Besorgnis führt. Es geht um den Vogelgrippe – Virus H7N9, der offenbar derzeit in China von Vögeln auf Menschen überspringen kann. Bisher haben sich 24 Menschen infiziert. Die Sterblichkeitsrate liegt bei fast 30 %, was zeigt, wie gefährlich diese Form der Grippe im Gegensatz zu den saisonalen Grippeausbrüchen ist. Aufgrund der Gefährlichkeit dieser Situation wurden bereits tausende Tiere getötet. Die Lage wird dadurch erschwert, dass die betroffenen Tiere keine Symptome zeigen. Daher sind Testuntersuchungen im ganzen Land erforderlich, was auch von der WHO verlangt wird. Die einzig positive Nachricht besteht darin, dass das Virus derzeit offenbar nicht von Mensch zu Mensch übertragen wird. Dies kann jedoch theoretisch durch eine Mutation des Virus passieren, was eine neue Pandemie auslösen könnte. Wir werden Sie auf dieser Seite selbstverständlich über die Entwicklung der Vogelgrippe 2013 auf dem Laufenden halten.

12. Update zur Grippewelle

01.04.2013: Gegenüber der Vorwoche ist die Grippewelle 2012/2013 ist auf dem Rückzug und das ist kein Aprilscherz, sondern die gute Nachricht unseres 12. Update zur Grippe. Die Ansteckungsgefahr sinkt überall in der Bundesrepublik. Allerdings ist die Grippewelle noch nicht vorbei. Denn es gibt laut Robert-Koch-Institut in nahezu allen Bundesländern noch Regionen mit moderat erhöhter Grippeaktivität. Wenn man sich die Entwicklung der Grippewelle bundesweit anschaut, so sind folgende Bundesländer noch relativ stark betroffen:

- Sachsen

- Mecklenburg-Vorpommern

- Thüringen

Natürlich sollten sich insbesondere Menschen mit Grunderkrankungen oder einem schwachen Immunsystem weiterhin versuchen, sich vor einer Ansteckung mit der Grippe zu schützen. Dies gelingt am Besten, indem man sich regelmäßig die Hände wäscht, Menschenmengen meidet und sich nicht an Augen und Nase fasst. Denn dort dringen die Grippeviren leicht in den Körper ein. Eine Grippeschutzimpfung ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr sinnvoll. Vielmehr sollte man versuchen, sein Immunsystem grundlegend aufzubauen und zu stärken. Einige Tipps zum Aufbau des Immunsystems haben wir hier zusammengefasst.

Wir gehen davon aus, dass dieses 12. Update zur Grippewelle die vorletzte Ausgabe war und dass wir nur noch in der nächsten Woche über die hoffentlich weiter zurückgehende Grippewelle berichten müssen. Danach wird sich www.grippe2013.de in die Frühjahrs-Sommerpause zurückziehen. Denn im Frühjahr und Sommer tritt regelmäßig keine Grippewelle auf. Anders war dies lediglich im Jahr 2009 als die “Schweinegrippe” als neuer Virus bereits im Sommer der Nordhalbkugel aktiv wurde. Wir gehen nicht davon aus, dass wir ein derartiges Grippe-Szenario in diesem Jahr wieder erleben werden. Sollte jedoch ein neuer Grippevirus außerhalb der eigentlichen Sommersaison auftreten, werden wir natürlich auf dieser Seite darüber berichten. Ansonsten können Sie sich die Seite www.grippe2013.de natürlich gerne merken und als Favorit abspeichern. Ab Oktober geht es dann auf dieser Seite wieder mit den Berichten zur Grippewelle 2013/2014 weiter. Zum Jahreswechsel werden wir dann auf www.grippe2014.de vertreten sein.

Gleichzeitig möchten wir Ihnen kurz unsere Partnerseiten www.erkaeltungstips.de und www.sommergrippe.net vorstellen. Unter www.erkaeltungstips.de finden Sie ganzjährig die besten Tipps gegen die Erkältung, gegen die ersten Anzeichen und gegen die häufigsten Erkältungssymptome. Auf www.sommergrippe.net informieren wir Sie umfassend über die Sommergrippe bzw. die Sommererkältung. Die Sommergrippe ist keine echte Grippe, sondern eine Erkältungserkrankung die im Frühjahr/Sommer auftritt.

Wenn Sie die Grippe doch noch erwischt hat, wünschen wir Ihnen gute Besserung. Bitte gehen Sie auf jeden Fall zum Arzt, wenn Sie echte Grippesymptome haben. Er wird dann die Behandlung mit Ihnen abstimmen.

Bis zur nächsten Woche auf www.grippe2013.de

11. Update zur Grippewelle 2013

25.03.2013: Es gibt wie so oft gute und schlechte Nachrichten. Zuerst die gute Nachricht: die Grippewelle 2013/2013 ist auf dem Rückzug. Die schlechte Nachricht ist allerdings: die Zahl der  Grippe- und Atemwegserkrankungen ist noch immer deutlich erhöht.

Wir merken jedoch an den Zugriffszahlen auf unserer Seite und auch aufgrund der offiziellen Informationen des Robert-Koch-Instituts, dass die nahezu dramatischen Phase der diesjährigen Grippewelle überstanden ist. Noch vor ein bis zwei Wochen waren viele Unternehmen wie leergefegt und es kam zu Engpässen in Krankenhäusern. Mittlerweile gehen die Zahlen deutlich zurück und man kann davon ausgehen, dass in den nächsten 2-3 Wochen die Grippewelle komplett abgeschlossen ist.

Die Ansteckungsgefahr sinkt daher ebenfalls, was allerdings leider nicht heißt, dass man sich nicht dennoch den Grippevirus “holen” kann. Denn es gibt noch genügend Virenträger in der Bevölkerung und das gilt für alle Bundesländer, wobei man hervorheben muss, dass die folgenden Bundesländer noch am stärksten betroffen sind:

- Mecklenburg-Vorpommern

- Sachsen

- Sachsen-Anhalt

- Thüringen

Obwohl Berlin und Brandenburg dazwischen liegt, sind die Erkrankungsraten hier geringer. Man sollte sich daher weiterhin vor der Ansteckung mit einem Grippevirus schützen. Hierzu sind entsprechende Vorbeugungsmaßnahmen zu beachten. Insbesondere sollte man sich regelmäßig die Hände waschen, den Kontakt mit Mund und Nase vermeiden sowie den engen Kontakt zu Menschen mit Atemwegserkrankungen meiden. Übrigens: auch der- oder diejenige, die es in dieser Saison bereits erwischt hatte, kann nochmals erkranken. Eine Immunität wird nur bezüglich des Virus aufgebaut, unter dem man gelitten hat. Für die anderen Grippeviren bleibt man empfänglich. In dieser Saison sind es vor allem H3N2 und H1N1 Viren, die uns eine der stärksten Grippewellen der letzten Jahre beschert haben. Der H1N1 Virus ist besser bekannt als der Schweinegrippevirus, der seit 2009 unterwegs ist. Sowohl während der Pandemie als auch heute ist der H1N1 Virus (wie auch die anderen derzeit zirkulierenden Viren) aber behandelbar und kann mit antiviralen Medikamenten eingedämmt werden. Forscher befürchten allerdings noch immer, dass sich in nächster Zeit eine Mutation des H1N1 Virus bilden könnte, die mit den herkömmlichen Medikamenten nicht mehr behandelt werden kann. Hoffen, wir dass diese Befürchtung nicht eintritt.

Wenn Sie sich bereits einen Grippevirus oder einer Erkältung eingefangen haben (zur Unterscheidung beider Erkrankungen lesen Sie bitte hier…) sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen. Eine echte Grippe sollte auf keinen Fall zu Hause mit “Hausmitteln” behandelt werden, da die Gefahr von Folgeerkrankungen und Komplikationen viel zu hoch ist. Begleitend zu den Verschreibungen Ihres Arztes können Sie sich – ebenso wie bei einer leichten Erkältung – natürlich mit Hausmitteln eindecken und rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke holen. Zu den wichtigsten Symptomen der Erkältung gibt es Hilfe auf www.erkaeltungstips.de.

Bleiben Sie oder werden Sie gesund!

Bis zur nächsten Woche (vielleicht mit noch besseren Nachrichten und einem Hauch von Frühling)!

 

 

10. Update zur Grippewelle 2013

Die diesjährige Grippewelle schwächt sich langsam ab. Es gibt jedoch noch keinen Grund zur Entwarnung, da in einigen Regionen die Ansteckungsgefahr weiterhin sehr hoch ist. Am stärksten betroffen sind noch immer die Bundesländer:

- Sachsen-Anhalt

- Rheinland-Pfalz

- Baden-Württemberg

- Saarland

Die Zahl der Erkrankungen bei Kindern zwischen 0-4 Jahren ist übrigens noch einmal gestiegen. Wollen wir hoffen, dass dies nur ein letztes Aufflackern der Grippewelle ist und sich nicht ein neuer Gipfel (auch bei den anderen Altersgruppen) anschließt.

Aber auch in den anderen Bundesländern gibt es Gemeinden, wo die Zahl der Grippekranken und damit die Ansteckungsgefahr noch beträchtlich ist. Es lohnt sich daher weiterhin, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um sich vor der Grippe zu schützen. Ohnehin sollte man weiterhin alles tun, um sein Immunsystem aufzubauen, da neben dem echten Grippevirus weiterhin auch viele Viren unterwegs sind, die man für Erkältungen und grippale Infekte verantwortlich macht. Eine Grippeschutzimpfung ist für diese Saison hingegen wohl nicht mehr sinnvoll, da sich der Grippeimpfstoff erst innerhalb von 2 Wochen aufbaut. Bis dahin sollte die Grippewelle aber fast vollständig abgeebbt sein (hoffen wir zumindest).

Die echte Grippe unterscheidet sich von der Erkältung oder dem grippalen Infekt von der Heftigkeit der Symptome. Die echte Grippe beginnt regelmäßig relativ plötzlich (innerhalb von wenigen Stunden)  mit hohem Fieber. Meistens kommt ein starkes Krankheitsgefühl oder Kopf- und Gliederschmerzen dazu. Mehr zur Abgrenzung zwischen Erkältung und Grippe finden Sie hier…

Insgesamt war bzw. ist diese Grippewelle eine der schwersten Wellen der letzten Jahre. Dominierendes Virus in allen Regionen war der sogenannten Schweinegrippevirus. Daneben gab es auch Viren des H3N2 und des Influenza B Typus.

Wenn es Sie bereits erwischt hat, sollten Sie sich schleunigst zum Arzt begeben, da dieser innerhalb der ersten 48 Stunden die Erkrankung noch abbremsen kann. Neben den Medikamenten des Arztes können wir Ihnen nachfolgend auch noch ein paar Tipps zu den häufigsten Symptomen einer Erkältung sowie der Grippe geben:

 

Husten

Schnupfen

Halsschmerzen

Fieber

Bronchitis

Nebenhöhlenentzündung

Am Ende nochmals unser gesamtes Informationsgebot auf www.grippe2013.de:

Symptome der Grippe

Ansteckungswege

Vorbeugung

Impfung

Behandlung der Grippe

Immunsystem stärken 

Das war es für diese Woche. Bleiben Sie oder werden Sie gesund!

9. Update zur Grippewelle 2013

Die Grippewelle läuft weiter. Noch läßt sich nur für wenige Regionen Entwarnung geben. Vor allem in der Westhälfte Deutschlands ist die Zahl der Grippekranken nur ganz geringfügig zurückgegangen. Noch immer fehlen viele Menschen krankheitsbedingt am Arbeitsplatz, was in einigen Betrieben schon zu Engpässen geführt hat. Neben den vielen Erkältungserkrankungen und grippalen Infekten ist die echte Grippe in diesem Jahr besonders schwer und langwierig. Insbesondere bei älteren Menschen kommt es in dieser Grippewelle auch verstärkt zu schweren Verläufen mit Lungenentzündungen, die teilweise auf der Intensivstation behandelt werden müssen. Wie lange die Grippewelle noch dauern wird, kann man schwer vorhersagen Der Wintereinbruch, der für die nächste Woche vom Deutschen Wetterdienst vorhergesagt wird, dürfte jedoch dazu führen, dass die Grippewelle auch in der nächsten Woche noch viele Menschen treffen wird.

Die echte Grippe unterscheidet sich von Erkältungen und grippalen Infeken vor allem durch einen plötzlichen Krankheitsbeginn mit hohem Fieber, trockenem Husten und einem starken Krankheitsgefühl. Mehr zur Abgrenzung zwischen Erkältung und Grippe finden Sie hier.

Derzeit ist die Grippewelle in folgenden Bundesländern besonders stark vertreten:

- NRW

- Rheinland-Pfalz

- Saarland

- Baden-Württemberg

- Sachsen

- Sachsen-Anhalt

Aber auch in den anderen Bundesländern besteht noch immer deutlich erhöhte Ansteckungsgefahr.

Sollte es Sie bereits erwischt haben, sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen. Nur Ihr Arzt kann mit Ihnen die richtige Behandlungsmethode gegen die Grippe besprechen. Wenn Sie innerhalb der ersten 48h Stunden den Arzt aufsuchen, wird er Sie regelmäßig mit einem antiviralen Medikament behandeln, dass den Verlauf der Erkrankung abschwächt.

Wie kann man sich am Besten vor der Grippe schützen? Eine Grippeschutzimpfung wird mittlerweile von dem meisten Ärzten nicht mehr empfohlen, da der Höhepunkt der Grippewelle bald erreicht sein dürfte und der Impstoff erst innerhalb von 2 Wochen im Körper voll wirksam wird. Aber es gibt andere Maßnahmen, die man ergreifen sollte, um sich nicht mit Grippe anzustecken:

1. Stärken Sie Ihr Immunsystem

2. Vermeiden Sie Menschenmengen

3. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände

4. Fassen Sie sich nicht an Augen und Nase

Im Übrigen gilt es, weiter durchzuhalten. Der Frühling kommt bestimmt und mit ihm endet dann auch die diesjährige Grippewelle.

Bleiben Sie bzw. werden Sie gesund.

 

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